Man könnte sagen: „Aufhören, wenn´s am schönsten ist!“, oder „Besser geht es nicht!“ Und so ungefähr stimmt es ja vielleicht auch. Unser Stadtmagazin prisma wird nach 5 Jahren und diese 16ten Ausgaben eingestellt.

Gleichfalls als Gemeinschaftsprojekt ist die prisma aus der Zusammenarbeit von Stadtmarketing und Kulturbüro in Niebüll entstanden. Beides, die prisma und der niebuell blog, war und ist nur möglich, weil die Stadt Niebüll im Kulturbüro seit nunmehr 15 Jahren eine Einsatzstelle für das Freiwillige Soziale Jahr Kultur hat und das Stadtmarketing diese Einsatzstelle seit 8 Jahren betreuen darf.

Die Idee, ein eigenes Stadtmagazin für Niebüll herauszubringen, geisterte mir schon lange durch den Kopf. Als Marie Wilke 2014/2015 ihr Freiwilliges Soziales Jahr Kultur im Kulturbüro Niebüll absolviert hat, war irgendwann der Zeitpunkt da.

„Hey Marie, wollen wir ein Stadtmagazin machen?“ „Ja cool, na klar!“
So in etwa hat es sich abgespielt. Das war gar nicht so schwer, wie ich dachte.

Marie Wilke, FSJlerin im Kulturbüro Niebüll, verteilte die erste prisma im Mai 2015

Über einen längeren Zeitraum haben wir uns angeschaut, was uns an anderen Stadtmagazinen gefällt, uns mit möglichen Namen beschäftigt und sind dann mit diesen Ideen zur Mussack Unternehmung GmbH und haben dort unsere Idee mit Inhaber Uwe Mussack und Graphikerin Franziska Rieve besprochen. Die Gegenliebe war sofort da und was folgte war 16 Ausgaben, die graphisch grandios umgesetzt wurden und in die wir uns jedes Mal wieder verliebt haben. Franzi, wir sind dir unendlich dankbar, wie viel Herzblut und Zeit Du hier immer wieder reingesteckt und unsere Ideen umgesetzt hast!

Wer die letzte Ausgabe der prisma lesen möchte, findet sie an ganz vielen Stellen in und um Niebüll oder online HIER!

Im Mai 2015 war es dann soweit. Mit dem Bollerwagen sind wir durch die Niebüller Innenstadt gezogen und haben die erste Ausgabe des Niebüller Stadtmagazins prisma verteilt.

Wir bedanken uns bei Eugen Heimböckel, der unseren Ausgaben den ein oder anderen fotografischen Höhepunkt verliehen hat.

Wir bedanken uns bei Britta Heinke, die bestimmt nicht nur den jungen Lesern mit ihren liebevoll illustrierten Kritzelseiten, immer wieder eine Freude gemacht hat.

Wir danken allen PraktikantInnen, dem Niebüller Kinder- und Jugendbeirat und allen anderen Menschen, die einzelne Beiträge selbst erstellt und begleitet oder uns Material geliefert haben.

Wir bedanken uns ganz ganz herzlich bei allen Unternehmen, die Anzeigen geschaltet haben! Ohne diese Anzeigen hätten wir keine einzige Ausgabe finanzieren können.

Wir bedanken uns bei allen, die wir interviewen und fotografieren durften. Eure Geschichten haben die prisma so lesenswert gemacht.

Wir bedanken uns bei allen Leserinnen und Lesern, die sich über jede Ausgabe gefreut haben. Wie bedanken uns bei allen, bei denen wir die prisma zur kostenlosen Mitnahme auslegen durften.

Der größte Dank am Ende geht an alle Freiwilligen im Kulturbüro Niebüll, die mit mir zusammen die prisma mit Leben gefüllt haben: Marie Wilke, Natalie Kujawa, Lara Knigge, Chiara Meyer, Leefke Rosenberg und Magdalena Macharzynski. Es hat immer riesigen Spaß mit euch gemacht!

Mit einer Träne im Knopfloch sage ich: „Bye, Bye, kleine prisma!“, aber mit genauso viel Freude sage ich auch: „ Moin und Hallo, kleiner niebuell blog!“

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